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Besonderheiten

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Grenzregion zwischen dem Sächsischen Elbland (Großenhainer Pflege) und der Oberlausitz (Westlausitz)

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Die Königsbrück-Ruhlander Heiden, mit ihrem sächsischen Teil, dem Heidebogen entlang der Pulsnitz, bildeten über viele Jahrhunderte das "Trenngrün" zwischen der Mark Meißen (heute: Sächsisches Elbland) und der Oberlausitz - mit ganz unterschiedlicher Tradition und Geschichte.

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Die Königsbrücker Heide, der ehemalige Truppenübungsplatz im Zentrum des Heidebogens, ist mit 7000 ha Fläche Sachsens größtes Naturschutzgebiet (NSG).

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Der Heidebogen ist gekennzeichnet durch Großflächigkeit, Struktur- und Artenreichtum, geschichtlich bedingte Unzerschnittenheit der ehemaligen Grenzlagen, mannigfaltige Naturraumausstattung und zahlreiche Schutzgebiete.

Zwei Kulturräume

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Zwei Kulturräume - eine Zukunft

Trennendes wird Verbindendes

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Der Heidebogen mit der Königsbrücker Heide als zentrale verbindende Aufgabe